npd-oberpfalz.de - NPD BV Oberpfalz

12.09.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine intakte Natur ist Grundlage unserer Zukunft!

Nationale Politik ist Umweltpolitik. Ohne eine ökologisch verantwortliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet! Dem Naturschutz müssen wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur „Umwelt“ des Menschen, sondern Mitwelt. Der Materialismus der letzten Jahrhunderte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben.

Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften. Deshalb kann Umweltschutz grundsätzlich nicht getrennt von der kulturellen Entwicklung betrachtet werden. Hemmungsloses Wirtschaftswachstum, radikale Landschaftsveränderungen, ehrgeizig überzogene Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstädterung von Dörfern sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen wurden und werden durch etablierte Parteien, Verbände und Interessengruppen hemmungs- und verantwortungslos vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten und ökonomischen Zwängen führt zwangsläufig zur Vernichtung der traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, er verliert seine Identität.

Der Schutz der Natur kann daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben. Aus diesem Grunde fördert die NPD den bäuerlichen Familienbetrieb. Die Industriebetriebe sind ständig auf ihre Umweltverträglichkeit zu überprüfen.

Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Die Verhinderung von Tierquälerei (z.B. Schächten) ist eine menschliche Selbstverständlichkeit.

Nur durch Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewußtsein für den Umweltschutz entwickeln. Deshalb ist eine dem Volk verpflichtete Politik der beste Garant für eine gesunde Natur.

Für unsere Energieversorgung gilt zunächst, vor allem durch Einsparung Eingriffe in die Natur erheblich zu reduzieren. Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, oder Biogas müssen verstärkt genutzt werden. Regionaler Selbstversorgung ist hier Vorrang vor Massenversorgung zu gewähren. Atomkraftwerke sind ein unkalkulierbares Risiko für die gesamte Bevölkerung. Die Entwicklung der nachatomaren Energieversorgung hat daher höchste Priorität.
Vermeidung von Müll geht vor Beseitigung. So werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch Kosten vermieden und Umweltschäden verhindert.
Der Einsatz energiesparender und umweltschonender Produkte in allen Lebensbereichen soll für Bürger und Industrie gesetzlich bindend sein. Fördermaßnahmen sowohl für die Entwicklung als auch für die Nutzung sind unerläßlich.

Eine umweltbewußte Verkehrspolitik hat dafür Sorge zu tragen, daß möglichst wenig Eingriffe in die Natur erfolgen und die Belastung der Umwelt somit erheblich reduziert wird. Der Transitverkehr muß auf die Schiene und aufs Wasser verlagert werden.

Wir fordern:

Die Erforschung, Weiterentwicklung und Förderung alternativer Energien muß finanziell gesichert und gesetzlich verankert sein.

Städte müssen menschen- und familiengerecht zurück- und umgebaut werden.

Ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umweltschutz.

Unternehmen haben ökologisch nach dem Prinzip der persönlichen Verantwortlichkeit für das Ganze zu handeln. Bei Verstößen können Strafen bis hin zur Enteignung verhängt werden.

Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung und Ressourcenschonung.

Mensch und Natur sind keine Ware! Ethische Grundsätze haben Vorrang vor Maßnahmen der Genmanipulation.

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: