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12.09.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jugend braucht Visionen!

Der Staat ist gegenüber seiner Jugend verpflichtet und muß ihr eine lebenswerte und sichere Zukunft bieten. Diese Pflicht wird in der BRD auf sämtlichen Ebenen vernachlässigt. Immer weniger Jugendliche haben heute noch das Glück, eine Lehrstelle zu finden. Selbst wer einen Ausbildungsplatz bekommen hat, kann nicht voraussehen, ob die derzeitige Arbeitsmarktsituation eine weitere berufliche Entwicklung zuläßt. Die neuen Sparpläne der Bundesregierung sind ein weiterer Schritt in die falsche Richtung.

Bereits in den letzten Jahren wurden an Schulen und Kultureinrichtungen zahlreiche qualifizierte Kräfte aufgrund von Sparmaßnahmen entlassen. Hier stiehlt sich der Staat aus seiner Fürsorgepflicht! Es kann nicht weiterhin als normal hingenommen werden, daß Jugendliche ihre Freizeit in Spielhallen oder auf der Straße verbringen müssen!
Die wachsende Perspektivlosigkeit innerhalb der Jugend ist auch eine Folge der von Schule, Politik und Medien verschuldeten Wertelosigkeit! Die heutige Massenkultur erzeugt inhaltsleere Individualisten, deren Unzufriedenheit sich immer öfter in sinnloser Gewalt äußert! Die ansteigende Jugendkriminalität sowie der zunehmende Alkohol- und Drogenmißbrauch sind nicht nur Zeichen sozialer Zukunftsangst, sondern auch Symptome für den Mangel an Idealen und positiven Lebensvorstellungen.

Diese gefährliche Entwicklung muß rückgängig gemacht werden. Stattdessen müssen die notwendigen Mittel zur Durchführung von Jugendprojekten bereitgestellt werden, die Ideale vermitteln und den Gemeinschaftsgedanken fördern. Dazu zählt neben der Förderung von Jugendorganisationen auch die verstärkte sportliche und kulturelle Fürsorge und Erziehung finanziell benachteiligter Jugendlicher!
Jugend braucht positive Vorbilder, an denen sie sich orientieren kann! Deshalb müssen verantwortliche Politiker in Auftreten und Verhalten tadellos sein.

Der Verfall des Bildungssystems bedroht das soziale Gefüge sowie die wirtschaftliche und wissenschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands. Der Bildungsabbau ist das Ergebnis falscher Unterrichtsmethoden und unsinniger Sparmaßnahmen. Wir brauchen wieder Schulen, die die Grundlagen der Allgemeinbildung und unseres geistig-kulturellen Erbes vermitteln. Bildung darf aber nicht nur abstrakte Wissensvermittlung sein.
Das Schulsystem muß nach Leistung differenziert werden und eine Elitenbildung zulassen. Bildungsziel muß die Förderung der deutschen Jugend zum Heranreifen von Persönlichkeiten sein, die befähigt sind, Verantwortung in unserem deutschen Gemeinwesen zu übernehmen. Bildung darf kein Privileg der Reichen sein.

Mehr Investitionen in Schulen und Universitäten sind notwendig, um einen zeitgemäßen Unterricht zu gewährleisten. Das dreigliedrige Bildungssystem – mit einer gemeinsamen Grundschulbildung und einer differenzierten Oberschulausbildung mit Gymnasium oder Realschule – bietet die besten Voraussetzungen für eine an der Leistungsfähigkeit des Einzelnen orientierten schulischen Ausbildung. Logische Konsequenz ist die grundsätzliche Ablehnung des Gesamtschulsystems, das einem längst widerlegten Gleichheitsdogma entsprungen ist. Es muß wieder die uneingeschränkte Freiheit der Wissenschaft an den Universitäten und Fachhochschulen gegen ideologische Bevormundung durchgesetzt werden. Die Einheit von Forschung und Lehre ist wiederher-zustellen. Die Massenuniversitäten müssen künftigen Eliteschulen weichen!

Wir fordern:

Jeder deutsche Jugendliche muß einen Ausbildungsplatz bekommen, der seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten entspricht!

Die Einführung getrennter Schulklassen von Deutschen und Ausländern, solange die von uns geplante Ausländerrückführung noch nicht abgeschlossen ist, um die kulturelle Identität jeder Volksgruppe zu wahren.

Deutschland braucht ein staatliches Ausbildungssofortprogramm, welches kleinere Betriebe mit Fördermitteln ausstattet, um die Aufgabe der betrieblichen Ausbildung übernehmen zu können.

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